Donnerstag, 27.11.2014

Die Zeit verfliegt...


Soooooo, und hiermit ist auch offiziell der nächste Monat vorbei!
Der 3. Monat ist nun um und die Zeit vergeht wie im Fluge... Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um meinen Blog zu schreiben, da ich Weihnachtsexamen hatte und deshalb werde ich das jetzt wieder einmal etwas nachholen!
Also diesen Monat war wieder ein bisschen was los und zu berichten:
Angefangen hat der Monat wie jeder andere. Es war nicht viel los und mein Tagesablauf war so ziemlich der gleiche. Wir sind an einem Wochenende durch einen unserer Freunde auf ein "Meeting" aufmerksam gewurden. Zu dem gingen wir dann auch und haben viele unserer Freunde getroffen! Man kann es beschreiben als einen Jugendtreff und hat mich ein bisschen an meinen Konfirmationsunterricht erinnert. Es war ein von der Kirche organisiertes Treffen und es wurde sowohl über ernsthafte Themen gesprochen, als auch über witzige Themen. Wir haben zusammen den Abend verbracht und tolle neue Leute kennengelernt! Es gab auch eine Band und so kam schnell die richtige Stimmung auf. Wir haben viele coole Lieder gesungen und mal einen etwas anderen Abend gehabt!
In diesem Monat haben wir oft einen wunderschönen Himmel gehabt und konnten auch ab und zu mal Regenbogen sehen.

Kleeblätter Sonnenuntergang 2 Regenbogen Parkplatz unter Wasser Bei dem Jugendtreff

An einem anderen Tag sind wir spazieren gegangen und konnten tolle Bilder machen:

  

Danach hatten wir unseren Trip nach Belfast, welchen wir vor den Examen noch einmal richtig genossen haben! Wir hatten sehr viel Spaß, auch wenn wir nur 2 Tage dort waren. Am ersten Tag waren wir in Belfast und jeder konnte sich aussuchen, was er machen möchte. Wir sind mit ein paar Freunden durch die Stadt gelaufen und den Weihnachtsmarkt besucht! Dieser hat mich wirklich sehr an die deutschen Weihnachtsmärkte erinnert und es gab sogar etliche deutsche Stände. Sogar echte Thüringer Rostbratwurst habe ich gefunden und sogar die Verkäufer waren echte Deutsche. Da war ich natürlich ziemlich stolz. Am Abend sind wir dann in unser Hostel gefahren, welches anderthalb Stunden entfernt war und an einem wunderschönem Strand lag! Somit sind wir dann noch an diesem Abend in der Dunkelheit runter zum Strand gelaufen und haben mit Taschenlampen den Strand erkundet und lustige Bilder gemacht. Am zweitem Tag hat uns der Bus dann zum "Giants Causeway" gebracht, welches ziemlich beeindruckend war. Diese Steine haben sich natürlich geformt und das sie richtig gut aus. Leider war es in diesen Tagen sehr kalt und windig, sodass man garnichts erst die Haare bürsten musste bevor man aus dem Bus ging (ich spreche aus eigener Erfahrung, das bringt nichts)! Die Busfahrt nach Hause war natürlich auch sehr witzig, auch für die anderen als ich geschlafen habe, wie auf jeder Busfahrt, und sie tolle Bilder geschossen haben.. Aber hier sind erstmal meine Bilder:

Der erste Weihnachtsmann! Weihnachtsmarkt Strand vom Hostel  Am Strand Am Strand Italienische Freunde! Am Strand Rechts das Hostel Ninjas der Nacht Ja, wir mögen uns schon sehr Giants Causeway Giants Causeway Giants Causeway Es war etwas windig Foto beim Foto machen Giants Causeway  Unsere GruppenmitgliederBeste Gastschwester der Welt

Nach diesem tollen Ausflug waren dann leider die Weihnachtsexamen an der Reihe...
Der Montag hat mit Mathe angefangen, welches ich ganz gut bewältigt habe erstaunlicherweise. Am Dienstag ging es dann mit Biologie weiter. Davor hatte ich ziemlich Angst, aber nach einer "Eindenkzeit" kam ich dann doch voran. Der Mittwoch hat gleich mit Englisch in den ersten anderthalb Stunden angefangen und ich habe in dieser Zeit einen 5 einhalb seitigen Aufsatz über William Butler Yeats Gedichte schreiben müssen. Heute (Donnerstag) hatte ich zum Glück frei, da ich keine Examen hatte und konnte mich so auf morgen vorbereiten. Die Woche endet somit mit Physik und dann ist es erstmal vorbei. Die Examen wurden über alle Kapitel geschrieben, die wir bis zum jetzigen Zeitpunkt behandelt haben.
Nun einmal zu zwei Höhepunkten diese Woche:
1. Höhepunkt: Ich habe ein wundervolles Päckchen von meiner Klasse aus Deutschland bekommen und möchte mich hiermit noch einmal ganz lieb bei ihnen bedanken! Ich war echt gerührt und habe mich sehr darüber gefreut, dass ihr euch so vie Mühe mit den Briefen und den Süßigkeiten gegeben habt und mich nicht vergesst. Ich freue mich schon auf euch im Januar!
2. Höhepunkt: Ab heute sind meine liebe Schwester Diana und meine liebe Tante Viola in Irland und ich werde sie morgen nach der Schule treffen! Ich freue mich riesig, das mich ein Teil meiner Familie hier besuchen wird und ich bin sicher wir werden sehr viel Spaß dieses Wochenende haben.
Päckchen meiner Klasse :)

So das wars erst einmal! Drückt mir die Daumen für Physik! Bis bald, Lena

Samstag, 01.11.2014

Bald ist Halbzeit!

Hallo meine Lieben,
wie ihr mitbekommen habt, habe ich lange nichts mehr von mir hören lassen, aber dafür bekommt ihr jetzt das wichtigste nachgeliefert!
Ich hatte diese Woche Schulferien, den sogenannten "Mid Term Break" und wir hatten eine Woche frei. In dieser Woche haben wir nicht so viel gemacht. Es wurde jeden Tag bis Mittag geschlafen und dann haben wir meistens zu viert mit den Jungs rumgehangen und einen Film geschaut oder Twister gespielt. Die Gastmutter der Jungs hat sich eine kleine Babykatze zugelegt und ihre Hündin hat 9 kleine Welpen auf die Welt gebracht, was ziemlich viel ist, da sie schon einmal einen Wurf hatte! Somit haben wir jeden Tag einmal einen Blick in die Babystation geworfen. Außerdem kamen Verwandte zu Besuch, welche einige Tage blieben und wir hatten damit ein sehr volles Haus und lange schlafen wurde schwieriger, da 5 putzmuntere Kinder den ganzen Tag das Haus unsicher gemacht haben. Einen Tag konnten wir vor dem Chaos flüchten und sind in das nahe gelegene Armagh mit dem Bus gefahren, haben uns die Stadt angesehen, im Planetarium einen Film über das Weltall angeschaut und gleich im Anschluss den 2 Stunden und 15 Minuten langen Film "Fury" angesehen. Armagh liegt in Nordirland und gehört somit zu Großbritannien, was man auch gleich and den zahlreichen Flaggen gesehen hat! Es war ganz schön mal eine andere Stadt zu sehen und somit ein gelungener Tag. Natürlich haben wir uns auch oft mit anderen Freunden in der Stadt getroffen und da ja Halloween war, war auch immer etwas los. Am Abend vor Halloween fande bei uns eine kleine Halloweenparty statt mit den Kindern und es wurden Spiele gespielt und die Kleinen haben natürlich ganz viele Süßigkeiten verschlungen. Am Halloweenabend war dann die ganze Stadt voller Menschen, groß und klein, mit Kostüm und ohne. Mein Kostüm war, mehr oder weniger gruselig, eine Elefantenmütze mit Wackelohren Alle wollten das Feuerwerk vor dem Shoppingcenter sehen. Dies war am Ende aber etwas enttäuschend und nicht ganz so groß wie erwartet. Trotzdem hatten wir viel Spaß mit unseren Freunden und es wurde sehr viel gelacht. Übermorgen geht dann der normale Schulalltag wieder los, aber ich freue mich schon darauf lustige Tage mit meinen Freunden zu haben!

Die berühmten bunten Türen Britische Flaggen soweit das Auge reicht Typisch irisches Wetter leider auch in den Ferien Einkaufszentrum von Armagh Mein 3. gelesenes Buch Typisch irisches Essen Twister war ziemlich lustig Babykatze namens

Diese Woche ist auch ein Paket von meinen lieben Großeltern angekommen mit ausreichend Süßigkeiten für die nächste Zeit. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut! Außerdem freue ich mich schon sehr auf meinen Besuch aus der Heimat Ende des Monats, da mich meine Schwester und meine Tante besuchen kommen! Meine Tante ist nun international als Friseuse unterwegs und ich bin sehr froh, dass ich jemand vertrauenswürdigen an meine Haare lassen kann.

Außerdem ist (meiner Rechnung nach) in 5 Tagen Halbzeit für mich.. Man sieht es im Moment mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich freue ich mich sehr auf meine gewohnte Umgebung mit meiner Familie, meinen Freunden und meinem Zuhause, aber andererseits macht es mich ziemlich traurig darüber nachzudenken all meine hier gewonnenen Freunde verlassen zu müssen und so traurig es auch ist, den Großteil davon nie wieder zu sehen und vielleicht auch irgendwann den Kontakt zu diesen tollen Menschen zu verlieren. Besonders meine Gastschwester Eleonora und meine zwei Nachbaren Markus und Victor, welche meine Familie geworden sind und ich mir ein Tag ohne sie garnicht mehr vorstellen kann. Diese 3 Personen, so unterschiedlich sie auch sind, sind meine besten Freunde hier geworden und es ist eine große Umstellung, wenn ich sie Zuhause nicht mehr jeden Tag und zu jeder Zeit sehen kann. Es ist traurig diese Freundschaften nur schwer auferhalten zu können und sich durch die spätere große Distanz zwischen den Ländern nicht sehen zu können. Deshalb haben wir vier auch schon einen Urlaub in Italien nächsten Sommer geplant, um uns nicht aus den Augen zu verlieren.

Wenn man sich einmal fragt, was Austauschschüler denn eigentlich machen, kann man dies ganz einfach beantworten „LEBEN“. Dies bedeutet nicht, dass sie davor nicht ihr Leben gelebt haben, aber Austauschschüler leben es anders. Jeder hatte einmal Fernweh, da niemand glücklich ist eine lange Zeit nur an einem Ort zu verbringen und diese Schüler haben die Möglichkeit ihrem Fernweh nachzugehen. Und was machen wir auf unserer Reise in dem neuen Land?
Wir lernen, wir entdecken, wir schließen Freundschaften mit Menschen auf der ganzen Welt, welches eine wunderschöne Sache ist. Wir reisen und versuchen so viel wie möglich von der neuen Umgebung zu sehen und wir versuchen wie ein Schwamm so viel wie möglich an Erfahrung und Wissen in uns zu saugen. Wir verändern uns in einer bestimmten Art und Weise und wir verknüpfen uns mit einer neuen Lebensweise. Wir sind verrückt einfach mitten in der eigenen Schulausbildung in ein fremdes Land zu gehen, ohne Mama und Papa, ohne unser bekanntes Umfeld und ohne unsere Muttersprache. Wir werden zu den eigenständigen Personen, die sich unsere Eltern gewünscht haben du wir haben gelernt uns unseren eigenen Weg durch das Unbekannte zu schlagen, auch wenn es nicht immer einfach war, aber auch die konnten wir bewältigen.
Einige von euch können sich schwer vorstellen, wie schwierig es ist einige tausend Kilometer von dem so geliebten Zuhause zu leben. Glaubt mir, es ist weitaus schwieriger als man vielleicht denkt am Anfang. So ging es mir zumindest. Nach dem anfänglichen Kulturschock, ist erst einmal alles perfekt und wunderschön. Später realisiert man, dass man nicht in einem zwei wöchigem Urlaub gelandet ist, sondern die nächsten Monate so verbringen wird. Man bekommt Heimweh. Auch mir ging es so und ich wäre am liebsten nach Hause gefahren und für zwei Wochen dort geblieben, aber auch das geht vorbei. Man hat immer eine tickende Uhr vor Augen und jeder zählt die Tage rückwärts. Anfangs war es gar nicht so einfach sich in die fremde Kultur einzufinden, doch jetzt kann man sich schon garkeinen anderen Alltag mehr vorstellen, als ihn hier zu verbringen. Es fällt einem schwer sich aus diesem neu entstandenen Leben herauszudenken und das will man auch nicht.
Es ist ein Hoch und Tief, wie eine Achterbahn. Wir sind glücklich und wir sind traurig, ebenso wie es sonnige und regnerische Tage gibt in Irland. Wir fangen an Wörter in unserer Muttersprache zu vergessen und man denkt in einer neuen Sprache. Anfangs habe ich gelesen „und dann wirst du in einer neuen Sprache träumen“ und ich dachte: Das ist unmöglich und deshalb möchte ich es versuchen zu schaffen. Und JA, es ist möglich! Es ist ein großartiges Gefühl mit Menschen aus der ganzen Welt zu kommunizieren mit nur einer Sprache.
Wir sind Reisende und lernen mit Fremden zu sprechen. Wir lernen Menschen kennen und lassen sie gehen. Wir erweitern unseren Horizont. Schließen Freundschaften und finden vielleicht die große Liebe in einem Menschen, der nicht einmal deine Sprache spricht. Es passieren wundervolle Dinge in dieser Zeit und deshalb sollte man versuchen alles immer aus einer positiven Sicht zu sehen.

Diese Zeit, die man hier ausschöpft, wird zu einer unbezahlbaren Erfahrung!

Liebe Grüße, Lena
P.S. Anbei ein paar gesammelte Bilder mit meinen Freunden.

Eleonora und ich In Dublin Hausaufgaben müssen auch einmal gemacht werden Unsere Familie (Markus, Ele, ich und Victor) Mein Halloweenkostüm Levin der Zombie aus der Schweiz Ele und ich Markus, ich und Ele in Galway   Aileen (Niederlande), Julien und ich in Galway Ole (Deutschland), Victor, ich und Ele Ole, Victor, Kacper (aus Polen, lebt aber in Irland), ich und Ele Markus und ich Dublin Juan (Spanien), ich, Julien (Deutschland) und Ele

Montag, 13.10.2014

At the top of Ireland...

The Cliffs of Moher

... und wie man auf dem Bild sieht ist es wirklich an der Spitze Irlands, denn wir waren letzte Woche 3 Tage in Galway und besuchten die "Cliffs of Moher".

Am Mittwoch ging es dann mit gepackten Sachen los und wir rund 50 Schüler fuhren mit dem Bus, welcher bis auf den letzten Platz belegt war, ca. 5 Stunden bis nach Galway.
Galway ist eine wirklich schöne Stadt und liegt direkt am Meer.
Unsere Fahrtstrecke

Wir genossen unseren ersten Abend und erkundeten die Stadt. Es gab viele Gassen und Straßen mit farbfrohen Pubs und Geschäften, viele Musiker, welche wunderschöne typisch irische Musik spielten, und einen tollen Hafen. Wir waren in einem Hostel untergebracht, welches nett war und direkt in der Stadtmitte.
Donnerstag sind wir extra früher aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen, doch es waren leider zu viele Wolken am Himmel. Dafür konnten wir trotzdem einige schöne Bilder machen.
Sonnenaufgang und die Schwäne im Hafen Der Leuchturm Ente am Kanal  Keltisches Kreuz

Danach ging es dann auf einer rund anderthalb stündigen Fahrt zu den Cliffs of Moher.
Es war wirklich sehr beeindruckend am Rande dieser Klippen zu stehen und einige hundert Meter nach unten zu schauen. Teilweise gab es auch einige gefährliche Stellen, wo ziemlich schnell was passieren könnte, da es nicht sehr gut abgesperrt war. Man konnte sich seinen eigenen Trampelpfad entlang der Klippen suchen und eine gigantische Aussicht genießen. Es war wirklich beeindruckend!

Es war ein sehr gelungener Trip und wenn das nicht schon genug wäre, kamen auch noch Eleonoras Eltern und ihre Schwester zu Besuch. Es sollte eine Überraschung werden und die ist ihnen auch ziemlich gut gelungen. Es waren alle eingeweiht, nur Eleonora selbst nicht und sie hatte garnicht damit gerechnet. Nach einer herzlichen Begrüßen und "Küsschen rechts, Küsschen links" gingen wir dann zusammen Abendessen. Es war ein Genuss, denn wir konnten mal wieder etwas anderes als Mashed Potatoes und den sonstigen Speisen essen. Außerdem haben ihre Eltern reichlich italieniche Spezialitäten mitbegracht und die Schränke sind nun richtig gefüllt. Ich habe auch ein Päckchen von meinen Eltern bekommen und mich sehr über den Nachschub gefreut!
Nach der ereignisreichen Woche geht es nun normal mit dem Schulalltag weiter und wir freuen uns schon auf die Halloweenferien in zwei Wochen!

Liebe Grüße, Lena

Sonntag, 05.10.2014

"We keep this love in a photograph - We made these memories for ourselves"

Das ist eine Zeile aus dem Songtext zu "Photograph" von Ed Sheeran und es heißt übersetzt soviel wie: "Wir halten diese Liebe in einem Foto fest - Wir haben uns diese Erinnerungen selbst geschaffen" und genau das habe ich gestern gemacht.

Wie ich ja erzählt habe, hatte ich Karten für das Konzert von Ed Sheeran, welches ich gestern Abend in Dublin besucht habe. Die ganze letzte Woche war sehr aufregend, denn meine Gastschwester und ich waren schon sehr nervös und gespannt auf das Konzert. Wir haben jeden Tag nur Lieder von ihm gehört, die Texte gelernt und den Countdown rückwärts gezählt. Am Samstag war es dann soweit und wir waren sehr aufgeregt und konnten es eigentlich noch garnicht begreifen, das wir auf dem Konzert sein würden. Unser Bus nach Dublin fuhr um 4Uhr los und wir erreichten die Konzerthalle 6Uhr. Somit hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit bis die Türen zum Konzert geöffnet wurden, welches um 8Uhr beginnen sollte, und so reihten wir uns vor unserem Eingang "1" ein. Alle waren sehr erwartungsvoll und freuten sich letztendlich riesig als die Türen geöffnet wurden. Auch wir konnten ohne Probleme hereinkommen und ich konnte sogar meine Kamera mit herein nehmen und viele schöne Bilder machen und Videos drehen. Wir hatten Glück, denn wir standen ziemlich nah an der Bühne und hatten einen guten Blick, vielleicht 15 Meter entfernt von ihm.

Dort standen wir ungefähr Zeile aus

Die Zeit bis zum Beginn des Konzerts verflog ziemlich schnell und umfallen konnte man auch nicht, denn alle drängelten von hinten, da sie so nah wie möglich an dem Rotschopf sein wollten. Zwischendurch wurden lustige Lieder angestimmt, bei merkwürdigen Gesprächen gelauscht und die Vorband "Saint Raymond" heizte dann die letzte dreiviertel Stunde die Massen auch schon gut ein. Es war schön kuschelig und als dann endlich der kleine rothaarige Ed auf der Bühne auftauchte waren die Fans nicht mehr zu halten und alle fingen an zu kreischen und jubeln! Mich überraschte sehr, das er keine Band, keine Hintergrundsänger oder andere Menschen auf der Bühne benötigte. Er spielte ein ganzes Konzert nur mit Hilfe seiner Stimme, seiner 3 verschiedenen Gitarren und einem Aufnahmegerät für die Hintergrundmusik. Es war ein unglaubliches Konzert und das beste Erlebnis überhaupt. Vor allem, da ich ein großer Fan seiner Musik bin seit langer Zeit, hat es mir umso besser gefallen!

Ed Sheeran Ed Sheeran Ed Sheeran  Ed Sheeran Ed Sheeran Ed Sheeran

Nach dem Konzert hatte ich dann keine Stimme mehr und wir mussten uns erstmal eine Flasche Wasser kaufen. Auf dem Weg dahin fand ich glücklicherweise 10 Euro wofür ich mir dann gleich ein T-Shirt von Ed Sheeran gekauft habe und habe es somit umsonst bekommen. Was lehrt uns das? Immer die Augen offen halten!
Unser Bus fuhr 20 Minuten nach dem Konzert zurück nach Monaghan. Ich war nach dem Konzert hellwach und konnte im Bus auch nicht schlafen. Somit hörte ich Musik aus meiner "Ed Sheeran" Playlist, was sonst!
Es war ein sehr gelungener Tag!

Bis bald, Lena

Samstag, 27.09.2014

Blaue Augen Himmelsstern - Hätten alle Mädels gern

Ja, so ist das halt, denn wir beneiden zur Zeit alle die Iren. Wirklich jeder Ire in diesem Land hat blaue Augen, egal welche Haarfarbe sie haben und das ist wirklich beneidenswert, denn es sieht ziemlich gut aus!
Vergangene Woche haben wir einmal Zumba ausprobiert und es hat richtig Spaß gemacht, deshalb gehen wir jetzt jede Woche einmal in unserer Mittagspause zur Zumbastunde. Außerdem bin ich jetzt im Basketballteam unserer Schule und darf nach einem Training schon an zwei Spielen am Donnerstag und Freitag teilnehmen. Ich bin im Moment noch gespannt, wie das ablaufen wird. Außerdem habe ich in Construction mein erstes Vorhaben fast abgeschlossen und ich bin ziemlich stolz auf das Ergebnis, denn es hat viel Zeit gekostet:


Das Beste an der Woche jedoch war, dass wir Karten für das Ed Sheeran Konzert in Dublin dieses Wochenende bekommen haben! Die Karten waren schon lange ausverkauft und wir haben glücklicherweise 2 Karten von einem Mann abkaufen können, der leider nicht auf das Konzert gehen kann und sie los werden wollte. Wir sind unglaublich aufgeregt, da wir beide den Sänger lieben und singen nun schon seit über einer Woche seine Lieder Tag und Nacht und lernen den Text. Es wir ein riesiger Spaß diesen Samstag auf das Konzert zu gehen und der Countdown läuft. Noch 4 Tage!
Außerdem habe ich mein erstes Buch "The Fault in our Stars" (John Green) beendet und lese nun das nächste Buch von John Green namens "Will Grayson, Will Grayson". Die Bücher sind sehr gut und man hat keine Probleme es zu lesen, auch wenn sie auf Englisch sind.
Am Wochenende hatten wir eine Geburtstagsfeier von der Schwester meiner Gastmutti und wir haben uns mit ein paar Freunden getroffen. Am Sonntag sind wir dann nach Armagh, welches schon in Nordirland liegt, gefahren zu der "Tinker Bell Party" unserer kleinen Nachbarin (6). Armagh gehört schon zu Großbritannien und wir mussten so, obwohl es nur 20 Minuten von Monaghan entfernt ist, mit Pfund bezahlen. Das war erst einmal wieder etwas ungewohnt, aber nach einigen Rechnereien und Umtauschereien hatten wir auch damit keine Probleme mehr. Auf der Geburtstagsfeier der Kleinen wurde gespielt, getanzt, gesungen, geschminkt und Kuchen gegessen. Es war ein lustiges Wochenende und wir freuen uns schon auf das kommende! Nächste Woche geht es dann 3 Tage auf unseren Trip nach Galway.
Liebe Grüße, Lena

Mein neues Buch In der Mittagspause Ed Sheeran Tickets Meine Freunde Meine Freunde Meine Freunde Bei der Geburtstagsfeier

 

Sonntag, 21.09.2014

Der erste Monat

Sooo wie ihr gemerkt habt, hatte ich lange keine Zeit euch das neuste zu berichten, aber dafür gibt es jetzt umso mehr zu erzählen!
Ich bin nun hier seit einem Monat, in diesem wunderschönem Land mit Hügeln, Kühen, Schafen, grünem Gras, Kirchen, Sonnenschein, Regen, Kleeblättern, Pubs, Guiness, farbenfrohen Haustüren, Kartoffelbrei, gebackenen Bohnen, Schuluniformen, auf der falschen Seite fahrenden Autos und sehr vielen neuen liebenswerten Freunden!
Ich möchte mich erst einmal bei allen bedanken, die diesen Traum für mich wahr gemacht haben und mir diese wundervolle Erfahrung ermöglichen. Besonders bedanken möchte ich mich auch bei meinen Eltern! Es bedeutet mir sehr viel hier zu sein und das erleben zu dürfen. Im Moment kann ich noch garnicht glauben, dass ich jetzt einen Monat von meiner Familie, meinen Freunden und meiner Heimat getrennt bin und ich auf meinem Weg voller Höhen und Tiefen in einem fremden Land selbst zurecht komme. Dieser erste Monat war wahrscheinlich der Eindrucksvollste Monat überhaupt in meiner Zeit hier. Es war ein Monat in dem man unzählige neue Freudschaften geschlossen hat. Freundschaften, die wahrscheinlich sogar dein ganzes Leben halten, weil man Menschen kennenlernt, die man jeden Tag sieht und mit denen man seine ganzen Erlebnisse teilt. Es war ein Monat voller Umstellungen und Anpassungen an sein neues Umfeld. Man musste auf einiges verzichten und dafür einiges neues annehmen, aber auch das ist mir gelungen und ich habe mich super einleben können. Es war ein Monat voller Höhen und Tiefen, voller schlechten Tagen und guten Tagen, voller Regentagen und Sonnentagen! Ich musste mich mit einer fremden Sprache Tag und Nacht verständigen und mittlerweile ist es ungewohnt, wenn man seine Muttersprache sprechen muss und ich muss sagen, manchmal habe ich garkeine Lust Deutsch zu sprechen, weil mir ENglisch in dem Moment leichter fällt. Ich hoffe es bleibt in den kommenden Monaten so wie jetzt und vielleicht wird es sogar noch besser. Ein großer Dank geht auch an meine Gastfamilie, die mich so lieb aufgenommen hat, mich unterstützt und an schlechten Tagen aufmuntert.

So jetzt genug geschwärmt.. die letzte Woche, in der ich euch nichts berichtet habe war ganz normal und die ersten Tests sind angefallen. Außerdem musste ich eine fünfseitige Rede in Englisch schreiben, welches mir denke ich ganz gut gelungen ist. Diese Woche geht es mit Physik weiter, aber vor dem Test grusel ich mich noch ein bisschen. Ich hatte auch meine erste Spanischstunde und habe die erste Deutschstunde an meinen Mitschüler gegeben. Außerdem hat mich auch ein tolles Paket von meinen Eltern erreicht mit vielen deutschen Süßigkeiten, weil die hier nicht sooo gut schmecken und ziemlich teuer sind. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut! Letztes Wochenende waren wir jeden Abend unterwegs mit Freunden, haben Musik gehört, uns unterhalten und den Abend genossen. Dieses Wochenende waren wir gestern in Dublin und haben eine Sightseeingtour mit dem Bus gemacht, uns die Nationalgalerie und das Trinity College angesehen und wir waren im Guiness Storehouse. Dublin ist eine beeindruckende Stadt und die schönste Großstadt, die ich bis jetzt gesehen habe! Tolle Gebäude und Straßen, wunderschöne Kirchen und neue Eindrücke. Freitag und Samstagabend waren wir wieder mit einer großen Gruppe Freunden und unseren Nachbaren unterwegs, mit denen nach ein paar Missverständnissen alles wieder super läuft und wir sind wieder eine kleine Familie.

Meine Schuluniform mit Rock Paket von meinen Eltern Der irische Mond

Die Türen, die ich fotografiert habe, sind übrigens ganz typisch für Dublin!
Bis bald, eure Lena

Donnerstag, 11.09.2014

Der neuste Craic aus Irland

Meine Situation in der Schule erreicht so langsam den Optimalzustand, denn ich finde mich nun gut zurrecht und die Fächer machen nun auch alle Spaß, denn zum Glück konnte ich ja von Engineering zu Construction wechseln. Außerdem werde ich morgen die "Higher-Level" Klasse von Englisch besuchen, da meine Englischlehrerin meint, das mein Englisch schon sehr gut ist. Ich war ziemlich stolz als sie das sagte und so werde ich morgen mal mit meiner Gastschwester in Shakespeare auf Englisch reinschnuppern. Nächste Woche schreiben wir unseren ersten richtigen "Test" und das in Biologie über das Mikroskopieren und die verschiedenen Zellen, welche wir uns diese Woche angeschaut hatten. Außerdem hatten wir heute unsere erste Sportstunde ganz im irischem Stil, denn wir haben Gaelic Football gespielt. Dies ist eine Mischung zwischen Handball, Basketball, Fußball und auch etwas Volleyball. Es ist ziemlich lustig und hat in unserer großen Gruppe viel Spaß gemacht. Man hat wie auch beim Fußball zwei Tore und ein Tor kann nur mit dem Fuß oder mit Schlag gegen den Ball mit der Hand (so ähnlich wie bei der unteren Angabe beim Volleyball) erzielt werden. Den Ball darf man in die Hand nehmen und mit ihm vier Schritte machen. Nach jeweils vier Schritten muss der Ball entweder einmal auf den Boden geprellt werden oder mit dem Fuß nach oben gekickt werden. Wenn man den Ball passen will, muss man ihn entweder kicken oder mit der Hand zum Partner schlagen. Es klingt komplizierter als es ist!
Außerdem habe ich seit heute meinen privaten Spanischlehrer. Es ist ein spanischer Austauschschüler, welcher vor seiner Anreise zwei Monate privaten Deutschunterricht hatte und so lerne ich ihm in der nächsten Zeit so gut es geht Deutsch und er mir etwas Spanisch.
Ich habe auch schon einzelnen Schülern ein paar Wörter versucht beizubringen und es klingt wirklich amüsant, wenn Italiener oder Spanier versuchen "Streichholzschächtelchen" oder andere komplizierte Wörter auszusprechen.
Am Wochenende werden wir wahrscheinlich einen Tag mit dem Bus in das 40 Minuten entfernte Armagh fahren, welches schon in Nordirland liegt. Dort wollen wir den Tag in der Stadt verbringen und in Kino gehen, denn in Monaghan gibt es zur Zeit kein Kino. Wir bekommen hier übrigens nichts von den Unruhen an der Grenze von Irland und Nordirland mit und das ist auch gut so.

Jetzt seit ihr wieder auf dem neusten Stand und ich gehe auch mal schlafen, bis bald!

Montag, 08.09.2014

Ein ereignisreiches Wochenende ist vorbei...

Und es ist geschafft, meine erste Note steht. Eine B und darauf bin ich echt stolz, denn es war garnicht so einfach eine Interpretation über zwei Gedichte zu schreiben auf Englisch. Meine Lehrerin hat mich auch gelobt, das heißt die Woche fängt schonmal gut an nach diesem tollem Wochenende!

In unserer Stadt war vergangenes Wochenende ein Blues und Jazz Festival. Am Freitag Abend waren wir dort und haben ein paar Freunde getroffen, doch da war noch nicht wirklich viel los und letztendlich haben wir die Zeit mit reden in Mc Donald's verbracht. Wir sind auch nicht allzu lange geblieben, denn Samstag hatten wir schon einen festen Plan...
Um 9 Uhr ging es mit vielen bekannten Gesichtern mit dem Bus nach Dublin. Die Fahrt dauert ungefähr 1,5 Stunden und die nutzten wir zum schlafen. In Dublin angekommen hatten wir erst einmal keine Ahnung wo wir waren und nach einigen Minuten und Google Maps kamen wir auch endlich der Haupteinkaufsstraße an. Mitten in dieser Straße war der "Spire" zu sehen, welches für uns an diesem Tag ein häufiger Treffpunkt zur Gruppennsammlung war. Wir genossen den Tag mit vielen mittlerweile sehr guten Freunden und einigen geshoppten Klamotten. Um 6 Uhr fuhren wir dann wieder mit dem Bus zurück und waren so gegen 8 Uhr Zuhause. Doch das war noch nicht der Ende des Tages, denn der nächste Treffpunkt hieß Stadtzentrum. Wir waren noch lange draußen, haben Musik gehört und uns unterhalten. Am Sonntag war ausruhen angesagt und wir gingen nur Abends noch einmal raus, um unsere Freunde zu treffen. Das Wochenende müssen wir immer gut ausnutzen, denn in der Woche hat man keine Zeit und keine Energie sich nach der Schule noch irgendwo zu treffen. Bilder von Dublin habe ich leider keine, denn ich bin in zwei Wochen auf einem Ausflug dort und habe deshalb am Samstag meine Kamera daheim gelassen.

Neustes Lieblingsstück

Außerdem konnte ich zum Glück meine Engineering Klasse verlassen und bin nun in Construction, denn Engineering war der reinste Horror für mich. Zu viel Theorie, der Lehrer hat keine Rücksicht auf die neuen Schüler genommen, gelächelt hat er auch nie und als es in die Praxis ging, hat er von uns erwartet, dass wir alles perfekt machen! Aber ich bin ein Mädchen und muss sowas nicht perfekt können, außerdem hat es auch keinen Spaß gemacht. Jetzt bin ich in Construction und wir bearbeiten Holz. Jeder darf sich aussuchen, was man machen möchte und dann legt man los. Das ist viel besser!

Hier noch ein Bild von dem Mond heute Morgen um 4.15 Uhr. Falls ihr euch fragt, warum ist sie denn da schon wach? Ich bin ein bisschen krank und aufgewacht. Außerdem war mein ganzes Zimmer durch den Mond beleuchtet und ich musste einfach Bilder davon machen.

Ihr hört bald von mir, Lena

 

Mittwoch, 03.09.2014

Meine erste Schulwoche

Am Montag begann nun meine erste volle Schulwoche und es macht wirklich riesigen Spaß. Es ist alles ganz locker und nicht so streng wie erwartet. Natürlich gibt es viele Unterschiede zu der Schule in Deutschland. Hier geht alles viel geordneter zu und die Schüler haben mehr Respekt vor den Lehrern. Trotzdem sind die meisten Lehrer gut drauf und gestalten den Unterricht interessant. Es gibt natürlich auch einzelne Lehrer, denen eigentlich egal ist, ob nun Austauschschüler in ihrer Klasse sitzen oder nicht. Die Schüler sind auch alle nett und freuen sich neue Schüler kennenzulernen. Leider ist dieses Jahr die höchste Anzahl an Austauschschülern überhaupt und es sind ungefähr 50 in unserer Schule, die Hälfte davon Spanier. Das heißt es können nicht alle Schüler in irischen Klassen untergebracht werden und es kommt auch mal vor, dass wir ein Fach nur mit Austauschschülern haben. Aber man spricht ja trotzdem Englisch mit ihnen, auch mit den deutschsprachigen Schülern. Nur die Spanier scheinen den Sinn ihres Auslandsaufenthaltes verstanden zu haben, denn sie sprechen fast den ganzen Tag Spanisch und werden es so schwer haben am Ende fließend Englisch zu sprechen, was ja eigentlich das Ziel dieser Erfahrung ist.
Im Moment haben wir noch viele Freistunden, da wir noch keine Auskunft über unseren Sportunterricht haben und die Irisch Klassen jeden Tag nicht besuchen können und in der Zeit unsere Stadt erkunden (Museen, Kathedralen besichtigen usw.). Nach den 9 Stunden jeden Tag bin ich immer ziemlich kaputt und muss erst einmal schlafen, wenn ich von der Schule komme. Nach dem Abendbrot geht es dann mit dem lernen weiter, aber das hält sich im Moment noch in Grenzen.
Hier mal einen kurzen Einblick in meinen Stundenplan:

Montag: Irisch, Mathe - 1. Pause - Physik, Physik, Engineering, Engineering - 2. Pause (1 Stunde) - Englisch, Computer, Computer
Dienstag: Englisch, Englisch - 1. Pause - Mathe, (Sport, Sport), Engineering - 2. Pause - Physik, Physik, Irisch
Mittwoch: Biologie, Biologie - 1. Pause - Computer, Computer, Mathe, (Frei) - 2. Pause - Englisch, Irisch, Irisch
Donnerstag: Englisch, Irisch - 1. Pause - Mathe, Mathe, Engineering, Engineering - 2. Pause - (Sport, Sport), Biologie
Freitag: Mathe, Computer - 1. Pause - (unklar, unklar), Irisch, Englisch - 2. Pause - Biologie, Biologie, Physik

Wie ihr seht habe ich jeden Tag Mathe und jeden Tag Englisch, aber das ist garnicht so schlimm. Englisch ist wirklich lustig und ich habe mir den besten Tisch ausgesucht und Mathe ist für mich alles Wiederholung, da ich Themen wie Algebra die letzten 1-2 Jahre in Mathe behandelt habe. Das hat auch gutes, denn dann festigt sich wenigstens alles. Falls ihr euch wundert wieso ich so oft Physik, Biologie, Computer und Engineering habe und kein Chemie, Geschichte oder so etwas: Das waren meine Wahlfächer und die sind für mich jetzt, neben Mathe und Englisch, Hauptfächer. Außer Engineering habe ich mich bei diesen Fächer richtig entschieden, denn Engineering (in die Richtung Metallbearbeitung) ist im Moment alles reine Theorie und ständiger Themenwechsel. Da kommt man nicht so leicht hinterher. In Englisch behandeln wir die Sprache und in den Einzelstunden machen wir Poetry, das heißt wir behandeln Gedichte. In den letzten Stunden haben wir ein Gedicht interpretiert und morgenschreiben wir einen Test dazu. Mal sehen wie der wird.. drückt mir die Daumen!

So das wars erstmal.
Bis bald, Lena

Sonntag, 31.08.2014

Kühe, Gras und noch mehr Kühe

Heute war ein typischer Sonntag und wir wussten anfangs nicht wirklich viel mit dem Tag anzufangen. Doch dann gingen meine Gastschwester und ich auf einen kleinen Spaziergang durch die schöne Natur, entlang der Straße. Uns folgten sofort unsere beiden Nachbarshunde und so gingen wir zu viert auf Exkursion. Es war wirklich schön und wir sahen viel Kühe und sehr viel Gras.
Später spielte ich noch mit den Jungs Billiard und wir fuhren zu viert dann noch in die Stadt, um ein paar Leute zu treffen. Morgen geht die Schule wieder los und ich glaube es wird eine sehr interessante und eindrucksvolle Woche!
Ich berichte bald mehr, Lena

Roxy

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